Garagenbau

Beim Hausbau zählt die Garage zu den wichtigsten Nebengebäuden

 

 

Egal, ob man ein neues Haus bauen lässt oder sich für den Erwerb einer gebrauchten Immobilie entscheidet, die Frage nach einer Garage ist für den künftigen Eigentümer immer wichtig. Sie schützt nicht nur das Auto, sie bietet ebenfalls Platz für Fahrräder oder Gartengeräte. Der Garagenbau gehört zu den populärsten Angeboten im Bereich der Immobilienbranche. Das liegt u. a. daran, dass es viele unterschiedliche Formen und Arten gibt und das Modell immer auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten werden kann.

 

 

Die Garage als Sichtschutz


Bei jedem Neubau müssen die Abstände zur Grenze des Nachbarn eingehalten werden. Lediglich der Garagenbau bildet eine Ausnahme. Während das Haus einen Abstand von drei Metern vorzuweisen hat, darf die Garage direkt auf die Grenze gesetzt werden. Wird sie geschickt geplant, vermag sie einen stabilen Sichtschutz darzustellen. Wem die Wand zu kahl ist, der hat die Möglichkeit, dass er zum Beispiel ein Wagenrad oder anderen Wandschmuck befestigt. Denkbar wäre es in diesem Falle auch, dass entlang der Wand Kletterpflanzen gesetzt werden, welche im Sommer mit ihren Blüten den einfachen Sichtschutz verschönern. Neben dem eigentlichen Zweck der Fahrzeugunterbringung und der Nutzung als Schutz vor neugierigen Blicken eignet sich die Garage zum Anbringen einer Markise. Diese hängt an einer stabilen Wand und wird nicht herunterfallen.

 


Der Garagenbau bietet unterschiedliche Möglichkeiten


Nicht nur die Art des Aufbaus unterscheidet sich bei den Garagen. Auch die Form des Daches ist variabel und sollte stets der Dachform des Hauses angepasst sein. Nur dadurch wird sich dem Betrachter ein harmonisches Ganzes zeigen.

 

Beim Aufbau der Garage kommt es mit darauf an, ob der Bauherr diese in herkömmlicher Weise, also Stein auf Stein, oder in Fertigbauweise errichtet haben möchte. Die Fertiggarage bietet den Vorteil, dass sie sofort komplett ist und keine Wartezeit für den Bau veranschlagt werden muss. Sie wird mit einem Tieflader gebracht und mit der Hilfe eines Krans an Ort und Stelle aufgestellt.

 

Die Ausführung des Eingangsbereiches bleibt dem Geschmack des Nutzers überlassen. Er kann sich für ein normales Schwingtor entscheiden oder sich ein leicht zu bedienendes Rolltor leisten. Selbst die Ausrüstung mit einem Motor und einer Fernbedienung ist möglich. Sehr edel wirken zudem Tore aus Holz.